Im Test von mobile-reviews.de könnte das Nokia X7 nicht überzeugen: Der Browser arbeitet nicht flüssig und die Kamera schießt nur mäßige Bilder
Bei einem Preis von knapp 350 Euro findet man heutzutage bessere Smartphones. Da kann auch der gute Videoplayer samt Unterstützung für DivX und MP4 nicht drüber hinwegtrösten. Ein FM-Radio samt RDS sowie ein guter MP3-Player samt Equalizer sorgen halt noch lange nicht für “Big Entertainment”.
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Mit dem LG Optimus 3D und dem HTC Evo 3D sind zwei 3D-Smartphones in den Handel gekommen. Beide Geräte nehmen nicht nur 3D-Bilder auf, sondern stellen auch entsprechend aufgenommene Fotos und Videos dreidimensional dar, ohne dass der Nutzer dazu eine spezielle Shutter- oder Polarisations-Brille tragen muss. „Allerdings tritt der 3D-Effekt auf dem Handydisplay nur dann auf, wenn das Gerät genau in der richtigen Entfernung und im optimalen Winkel gehalten wird, sonst entstehen sogenannte Doppel- oder Geisterbilder“, erklärt Areamobile-Redakteur Stefan Schomberg. „Wer mit diesen Einschränkungen leben kann, darf sich bei beiden Modellen auf teils beeindruckende 3D-Effekte freuen, bei denen sich einzelne Objekte mehrere Zentimeter vor dem Display zu befinden scheinen.“
Ein 3D-Handy kostet zurzeit mindestens knapp 400 Euro ohne Vertrag. Technisch vergleichbare Smartphones derselben Hersteller ohne 3D-Funktion sind für 100 bis 150 Euro weniger erhältlich. In den Tests von Areamobile schnitt das günstigere LG Optimus 3D (ab 400 Euro ohne Vertrag) noch etwas besser ab als das HTC Evo 3D (ab 550 Euro), obwohl beide Geräte über eine vergleichbare Ausstattung verfügen. „Das LG Optimus 3D führt den Nutzer mit einem speziellen 3D-Menü und vorinstallierten Videos und Spielen besser in die dritte Dimension ein“, lautet das Testfazit von Schomberg. „HTC verzichtet auf diese Zusatzfunktionen und zwingt den Käufer dazu, mit der stereoskopischen Kamera selbst 3D-Inhalt zu produzieren. Das ist aber deutlich anspruchsvoller als 2D-Fotografie, da man besonders auf die Entfernung von Objekten zur Kamera und zueinander achten muss.“
„Wer ein 3D-Smartphone kaufen möchte, sollte besonders den 3D-Betrieb vorher beim Händler seines Vertrauens ausgiebig ausprobieren“, empfiehlt der Smartphone-Experte. „Manche Menschen können nämlich 3D gar nicht wahrnehmen und in den Tests der beiden 3D-Handys von Areamobile klagten einige wenige Probanden schon nach kurzer Zeit über Kopfschmerzen.“ LG warnt sogar vor einem zu ausgiebigen Gebrauch der 3D-Funktion auf dem Handy.
3D-Handys im Vergleich: HTC Evo 3D vs. LG Optimus 3D
Quelle: Areamobile

Samsung stellte das Galaxy Xcover vor . Das Gerät vereint Outdoor-Qualitäten mit den Fähigkeiten eines Smartphones. Das Samsung Galaxy Xcover soll gegen schädliche Umwelteinflüsse bestens gerüstet sein. Das Gehäuse des Gerätes schützt es gegen Staub und Schmutz. Außerdem ist das Samsung Galaxy Xcover bis zu einer Tiefe von einem Meter für eine Dauer von bis zu einer halben Stunde wasserdicht. Das Touchscreen-Display mit einer Diagonalen von 9,27 cm ist aus kratzresistentem Sekuritglas gefertigt. Die 3,2-Megapixel-Kamera des Samsung Galaxy Xcover wird durch ein LED-Fotolicht unterstützt, welches bei Bedarf als Taschenlampe oder Signalleuchte eingesetzt werden kann
Das Samsung Galaxy Xcover läuft mit der Android 2.3. Für schnelle Konnektivität sorgen WLAN im n-Standard sowie eine HSDPA-Verbindung mit einer Übertragungsrate von bis zu 7,2 MBit/s. Das Samsung Galaxy Xcover ist ab Oktober im Handel erhältlich.
Das neue Acer Iconia Smart kombiniert die Funktionalität eines Tablet-PCs mit dem Format eines Smartphones. Das 4,8 Zoll große Widescreen Display im Seitenverhältnis von 21:9 bietet reichlich Raum für die Anzeige von Web- und Multimedia- Inhalten. Das Gehäuse besteht vollständig aus Metall. Das Acer Iconia Smart ist mit einem 1 GHz Snapdragon-Prozessor ausgestattet. Mit Abmessungen von 141,7 x 64,5 x 13,3 mm passt das Acer Iconia Smart wahrscheinlich in der Hosentasche, findet aber in jeder Tasche Platz und kann so zum ständigen mobilen Begleiter werden.

Das neue Acer Iconia Smart verfügt über das neue Betriebssystem Android™ 2.3 „Gingerbread“ und ein 4,8 Zoll Multi Touch-Display mit einer Auflösung von 1.024 x 480 Pixeln. Das Display wurde darüber hinaus speziell für die Anzeige von Webseiten optimiert, was das Surfen im Internet sehr komfortabel machen soll. Unter dem Display wurden vier Navigationstasten für die Funktionen Home, Suche, Zurück und Menü integriert. Auf der Rückseite ist eine 8 Megapixel Digitalkamera mit LED-Blitz integriert. Frontseitig gibt es eine weitere Kamera mit 2 Megapixeln für Videochats.
Datenübertragung ist mit HSDPA-Verbindungen mit einer Geschwindigkeit von 14,4 Mbps, WLAN über den n-Standard und Bluetooth möglich. Für guten Klang sorgt die integrierte Dolby Mobile Technologie. Mit der DLNA/UPnP-Technologie können Daten direkt auf DLNA-fähige Geräte, wie PCs, Fernseher oder Spielkonsolen übertragen werden. Über den HDMI-Anschluss können Inhalte an externe Wiedergabegeräte wie Fernseher oder Projektoren übertragen werden.
Das Doro PhoneEasy® 615 ist mit einer 3,2 Megapixel Kamera mit 8 fach Zoom und einem integrierten Blitzlicht Ausgestattet. Es wird großen Wert auf einfache Bedienung gelegt. So kann die Kamerafunktion über eine eigens dafür integrierte Taste aufgerufen werden. Damit soll Fotografieren und MMS versenden selbst für technisch Ungeübte einfach sein. Darüber Hinaus kann man eine Sprachnachricht aufnehmen und versenden.

Dazu hat das neue Klapphandy seniorengerechte Funktionen. Die voneinander getrennten, konkaven Tasten des Doro PhoneEasy® 615 sollen sich leicht bedienen lassen, das große beleuchtete Farbdisplay soll gut ablesbar sein und die Ruftonlautstärke (> 85dB) ist wesentlich höher als bei Standard-Handys. Mit der SMS Direktwahltaste kann mit einem Tastendruck die SMS-Funktion aufgerufen werden.
Wird die Notruftaste gedrückt werden automatisch SMS-Textnachrichten an eine individuell definierte Notfall-Kontaktliste abgesetzt. Danach werden die Kontakte automatisch angerufen – neu dabei ist, dass der abgesetzte Notruf vom Gesprächspartner bestätigt werden muss. Dadurch wird verhindert, dass ein Notruf z. B. von einem Anrufbeantworter oder einer automatischen Ansage im Netz angenommen wird.
Preis und Verfügbarkeit Das Doro PhoneEasy® 615 ist ab Ende Juli zum Preis von 179,99 Euro im Handel erhältlich.
Das neue Komplettpaket von Tchibo mobil besteht aus dem Top-Smartphone Samsung Galaxy Ace, der passenden Internet-Flatrate für sorgloses Surfen, monatlich 50 SMS und 50 Inklusivminuten für Telefonate in alle deutschen Netze. Und das für 19,90 Euro im Monat bei einer einmaligen Anzahlung von 49,90 Euro beim Kauf – und zur Einführung ist der erste Monat sogar gratis.

Wer länger telefonieren oder mehr als 50 SMS im Monat verschicken möchte zahlt für jede weitere Minute und SMS 9 Cent. Nach 24 Monaten endet die Laufzeit automatisch. Eine gesonderte Kündigung ist nicht erforderlich. Das Komplettpaket ist ab sofort unter www.tchibo.de/komplettpaket und ab dem 22. Juni in den Tchibo Filialen erhältlich. Weitere Informationen gibt es in allen Tchibo Filialen oder im Internet unter www.tchibo.de.
Vodafone erweitert ab sofort das Produktportfolio für Prepaid-Kunden mit dem ersten Prepaid-Paket einschließlich BlackBerry Gerät. Erstmals wird der Düsseldorfer Kommunikationskonzern auch ein Android-Smartphone mit dem Namen Vodafone 858 Smart für unter 100 Euro im Prepaid-Segment anbieten.

Für alle Kunden, denen die Verbindung über Email und Messaging besonders wichtig ist, bietet Vodafone das Smartphone BlackBerry Curve 8520 mit passendem CallYa-Angebot an. Zum monatlichen Basispreis von 2,49 Euro für den CallYa OpenEnd Smartphone können sie nun die Option CallYa Smartphone BlackBerry für zusätzlich 9,99 Euro pro Monat hinzubuchen. Damit profitieren BlackBerry-Nutzer vom mobilen Zugriff auf E-Mails, von Messaging Diensten wie BBM™ (BlackBerryÒ Messenger) und vom mobilen Surfen zu einem festen monatlichen Preis. Ein Datenvolumen von 200 MB mit bis zu 7,2 Mbit pro Sekunde steht jeden Monat für den mobilen Internetzugang zur Verfügung. Wird das Datenvolumen überschritten, kann für den restlichen Abrechnungszeitraum mit GPRS-Geschwindigkeit weiter gesurft werden. In diesem Paket bietet Vodafone das Smartphone BlackBerry Curve 8520 zu einmalig 169,90 Euro an.

Passend zum CallYa-Angebot bietet Vodafone mit dem neuen Smartphone Vodafone 858 Smart ein Internet-Handy für 99,90 Euro an. HSDPA für schnelles mobiles Internet ist bei diesem Android-Gerät ebenso an Bord wie GPS und WLAN. Dank MicroSD-Karte kann der Speicher um bis zu 32 Gigabyte erweitert werden.

Ab dem 06. Juni 2011 voraussichtlich Ende Juni (Update 12.06.2001) ist das BASE-Smartphone BASE lutea auch in Weiß erhältlich. Für 12 Euro monatlich ist das BASE lutea mit BASE Internet Flat inklusive zu haben.
Das BASE lutea ist ein Einsteiger- Smartphone. Das Android-Smartphone ist mit einer 5 Megapixel Kamera und einem 3,5’’ Touch-Display mit 65.000 Farben ausgestattet. Eine 2-GB-microSD Speicherkarte ist bereits enthalten Dazu lässt sich der Speicher auf 32 GB aufrüsten.
Quelle: BASE
Sparhandy bietet ab sofort das neue Samsung Galaxy S2 an. Das Smartphone mit dem Super-AMOLED Plus Touchscreen ist ab einem Euro in allen Netzen und in unterschiedlichen Tarifen erhältlich.

Das Samsung Galaxy S2 ist mit 8,49 Millimeter sehr dünn und zählt zu den flachesten Smartphones auf dem Markt. Der ein Gigahertz schnelle Dual-Core-Prozessor kann ein hohes Arbeitstempo bei allen Anwendungen und Spielen gewährleisteten. Das Betriebssystem Android 2.3 mit der aktualisierten TouchWiz 4.0 Oberfläche sollen für intuitive und komfortable Nutzung sowie eine individuelle Konfigurierung des Smartphones sorgen.

Persönliche Daten sind auf dem iPhone nicht sicher gegen gezielte Datenspionage geschützt. Wer Zugriff auf das Gerät bekommt, kann innerhalb von wenigen Minuten fast alle persönlichen Daten auslesen: Fotos, Telefonnummern, SMS und innerhalb von Apps gespeicherte Daten – wie beispielsweise Dokumente. Das berichtet das Magazin “iPhoneWelt” exklusiv in seiner neuen Ausgabe 4/2011. Anders als bei bisher bekannten Methoden, müssen die Angreifer das iPhone dafür nicht einmal manipulieren. Der Anwender merkt laut “iPhoneWelt” nicht, dass sein iPhone möglicherweise ausgelesen wurde.
Apple wirbt damit, dass Apps seit iOS 4.3 Daten verschlüsseln können. Dies ist aber bislang nur bei sehr wenigen Anwendungen möglich. Auch Apple selbst verschlüsselt lediglich E-Mails, während alle anderen sensiblen Daten frei zugänglich sind.
Apples “Code-Sperre”, die das Gerät vor Zugriffen schützen soll, ist gegen gezielte Datenspionage wirkungslos. Trotz Code-Sperre lassen sich die gespeicherten Daten über einen Computer auslesen. Diese Technik nutzen unter anderem Datenretter und kriminalistische Ermittler. Experten und Hacker können jedes iPhone innerhalb von wenigen Minuten knacken, ohne den Code-Schlüssel zu kennen. Dabei kommen spezielle Tools zum Einsatz, mit denen man das iPhone wie ein externes Laufwerk einbinden kann. Dagegen gibt es von Apple derzeit keinen Schutz. “iPhoneWelt” erklärt, wie Nutzer Dateien trotzdem sicher auf dem iPhone aufbewahren können. Einige wenige Anwendungen nutzen die neue Verschlüsselung bereits. Damit können Anwender zumindest wichtige Dokumente und Unterlagen auf dem iPhone gegen Daten-Spione abschirmen, so die “iPhoneWelt”. Andere Anwendungen wie Banking-Apps nutzen meist eigene Verschlüsselungsmethoden, die Daten ebenfalls zuverlässig schützen. “iPhoneWelt” rät deshalb dazu, für sensible Dokumente nur Apps zu verwenden, die ihre Daten verschlüsselt auf dem iPhone aufbewahren.
Quelle: Pressemeldung von iPhone Welt
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